Marketing-Instrumente in virtuellen Welten

Simpsons TebisAvatare sind virtuelle Gestalten, die stets comicartig aussehen und durch virtuelle Welten schlendern. Damals im Studium gelernt und bis heute hat der Professor recht: Der gesimpste Research Tebis (links im Bild) sieht einem Comic-Superhelden äußerst ähnlich. Obwohl die Vorzeichen viel versprechend aussehen, erlebt der Research Tebis im virtuellen Springfield momentan noch recht wenig.

Anders ergeht es Kunden einiger 7-Eleven Supermärkte, die für laufende Werbekampagne in Kwik-E-Marts umbenannt wurden. Dort angeboten werden momentan nur Produkte, die auch von Apu Nahasapeemapetilon verkauft werden. Duff Beer jedoch nicht.

2. Juli 2007 | Tebis | Links / Meldung

1 Kommentar

  1. Head of Science schrieb am 3. Juli 2007 um 01:45 Uhr

    An dieser Stelle hat das TNRI seine Research-Kompetenzen nicht zu 100% ausgeschöpft. Avatare sind NICHT stets comicartig aussehende Gestalten, die durch virtuelle Welten schlendern. Avatar (Einzahl von Avatare) stammen ursprünglich aus dem Hinduismus und verköpern Gottheiten: “Avatara (Sanskrit, m., अवतार, avatāra, wörtl.: der Herabsteigende) bezeichnet im Hinduismus Gott oder einen göttlichen Aspekt, der die Gestalt eines Menschen oder Tieres annimmt. Die Aufgabe des Avatar oder Avatara ist, der Menschheit in ihrem Streben zum Göttlichen hin, Wegbereiter, Vorbild und Lehrer zu sein.” Somit hat der besagte Professor nicht Recht, damals wie auch heute nicht, als er in der Klausur behauptete, dass ein Avatar stets comicartig und nur in virtuellen Welten vorkommt. Das Ankreuzen dieser Antwort war für die Klausur korrekt, um die einseitige Sichtweise des Professors zu bestätigen. Die wirklich gebildete Menschheit wusste jedoch, dass diese Antowort, realistisch gesehen und geschichtlich korrekt verfolgt, FALSCH war. Somit wird wieder einmal deutlich, dass Professoren eben doch oft unrecht haben.

Öffentlicher Diskurs:

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